Dreharbeiten zur schwäbischen Kino komödie „Die Kirche bleibt im Dorf“ beendet

"Wenn mer wisse däd, was mer ned woiß, so ded mer meh wisse, wie ma ned woiß, was mer ned woiß! Gell?"

In dem schwäbischen Westernstreich mit Dialektshowdown von Ulrike Grote spielen Natalia Wörner, Karoline Eichhorn, Julia Nachtmann, Hans Löw, uvm. Der Film erzählt von den beiden Dörfern Oberrieslingen und Unterrieslingen, die sich eine Kirche und einen Friedhof teilen, aber völlig verkracht sind. Und so können Klara Häberle aus Oberrieslingen und Peter Rossbauer aus Unterrieslingen nicht heiraten, obwohl sie doch so gerne wollen. Als ein reicher Amerikaner die Kirche kaufen will, die in Oberrieslingen steht, kommt es zwischen den beiden Dörfern zum Eklat.

Natalia zum Dreh: „Beim Dreh herrschte der schwäbische kleine Wahnsinn. Ein Thermometer zur Außenwelt gab es für uns nicht mehr. Aber keine Angst. Im Spielfilm schwäbeln wir alle in der moderaten Form. Den ersten Testtrailer haben auch alle Nicht-Schwaben verstanden.“ Und die Regisseurin fügt hinzu: „Wir drehen einen Western und keinen bräsigen Heimatfilm – mit einer affenartigen Geschwindigkeit, denn der Schwabe an sich ist ja nicht langsam, sondern schnell.“

Fotos zum Dreh finden sie hier >