TAGESSPIEGEL

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"Ich bin keine Pazifistin mehr"

Sie hat die Grünen gewählt und ist auf Friedensdemos gegangen. Natalia Wörner ist ein Kind der 80er. Heute staunt sie über Otto Schily, die "New York Times" und ihre Prada-Meinhof-Jacke.

Interview: Christoph Amend und Norbert Thomma, TAZ 10/2001

 

 

Natalia Wörner, 34, wurde vor sieben Jahren durch eine Rolle an der Seite von Gérard Depardieu bekannt. Sie hatte als Model begonnen und in New York Schauspiel gelernt. Der "Spiegel" schwärmt, dass sie "nicht nur klasse aussieht", sondern "superintelligent" sei. Am Sonnabend feiert sie an den Hamburger Kammerspielen mit "Der Beweis" Premiere, am 12. November ist sie im ZDF-Film "Verbotene Küsse" zu sehen.

Frau Wörner, Sie haben Mitte der 80er Jahre Abitur gemacht. Wie muss man sich Natalia mit 19 vorstellen?

Oh je. Komischerweise habe ich gerade ein Foto aus der Zeit gesehen. Ich dachte, das kann nicht wahr sein! Es war im Rembrandt-Stil aufgenommen, das Bild war schön, aber ich habe einen Schreck bekommen. Ich habe in meinem Gesicht eine große Verwirrtheit entdeckt.

Ja?

Heute wirkt das auf mich verwirrt, damals habe ich mich überhaupt nicht verwirrt gefühlt. Wahrscheinlich macht genau das den Zustand der Verwirrung aus - dass man sie selbst nicht wahrnimmt. Ich weiß nur noch, ich hatte einen totalen Freiheitsdrang, ich wusste, dass ich nicht alt werden würde in dieser Stadt ...

Sie sind in Stuttgart aufgewachsen.

und bin dann auch schnell weggegangen. Ich hatte keinen genauen Plan. Es war eher so: Man hat eine Sehnsucht und kann dieser Sehnsucht gar keinen Namen geben, aber man geht ihr nach.

Was für ein Weltbild hatten Sie im Kopf, am Ende Ihrer Schulzeit? Die politischen Schlagzeilen damals waren: Uwe Barschel tot in der Badewanne, Tschernobyl, Helmut Kohls zweite Amtszeit beginnt ...

und ich durfte das erste Mal wählen. Klar bin ich zur Wahl gegangen! Man fühlte sich erwachsen, weil man ein Votum abgeben konnte. Und ich habe die Grünen gewählt, wie wir alle. Eine Partei, die aus Bürgerinitiativen entstanden ist, das war eine Revolution. In meinem Freundeskreis ist man losgezogen und zu Demonstrationen gegangen, nach Mutlangen ...

wo Pershing-Raketen stationiert wurden ...

bis nach Wackersdorf, da sollte eine Wiederaufarbeitungsanlage gebaut werden.

Heute regiert Ihre Lieblingspartei mit in diesem Land.

Nach der Bundestagswahl hatte ich große Erwartungen, ich dachte, eine neue Ära beginnt. Die Gesellschaft hatte 16 Jahre Kohl hinter sich, eine lange Zeit. Es gab am Ende keinen öffentlichen Disput mehr, die Eindeutigkeit dieses Mannes hatte vieles erstickt.

Sind Sie jetzt zufrieden?

Was hat sich denn verändert in den drei Jahren Rot-Grün? Ich will damit nicht sagen, dass die nichts machen, die Ökosteuer oder den Atomausstieg. Aber ich hatte mir eine intellektuelle Lebendigkeit erhofft, ein anderes Klima. Das mag naiv gewesen sein, ich spüre das jedenfalls nirgendwo.

Es gibt nichts in der Regierung, was Sie überrascht hat?

Doch: Otto Schily. Er ist für mich einer der größten Mutanten, diese Biografie finde ich nicht mehr nachvollziehbar. Was ist da wohl passiert mit diesem Waldorf-Schüler? Anwalt der RAF, ein Urgestein der Grünen, und auf einmal macht er eine Politik, dagegen ist Edmund Stoiber ein Charmeur. Und was ich so irre finde, man sieht ihm die Veränderung auch an. Er hat mittlerweile so etwas Cäsarenhaftes, er wirkt wie ein Feldherr ohne Heer. Mit seinem Blick ist er gar nicht da, sogar sein Haarschnitt ist nicht mehr weich, jetzt sieht er aus wie ein Gladiator.

Sie glauben, man kann das Wesen eines Menschen an der Oberfläche erkennen?

So simpel ist es nicht. Aber bei ihm wird es deutlich, weil es sich von innen nach außen arbeitet. Der Ausdruck korrespondiert mit seinem inneren Dasein, je älter man wird, desto deutlicher kommt die Seele raus. Er strahlt eine unheimliche Selbstgenügsamkeit aus - der ist glücklich mit sich selbst.

Wenn Sie Otto Schily treffen würden, würden Sie ihn gerne etwas fragen?

Ich würde ihm sagen, dass jeder ein Recht auf Veränderung hat. Ich würde aber gerne wissen, wie das bei ihm gegangen ist. Er ist mit der Anthroposophie aufgewachsen, der Lehre vom Musischen und Einfühlsamen und der Harmonie. Und jetzt ist bei ihm nicht mal mehr ein bisschen liberale Tradition. Was sind seine Motive? Und wo soll das alles hinführen?

Sie waren selbst auf einer anthroposophischen Schule.

Ja, das war direkt nach dem Abitur, für ein Jahr. Ich glaube, ich hatte das Bedürfnis, meine Verwirrung zu harmonisieren, die vielleicht gar nicht zu harmonisieren war. Wir sollten da Aquarelle malen, mit weichen Linien, Sonnenuntergänge, alles sollte ineinander zerfließen, verlaufen ... Ich konnte das nicht. Ich habe mich fremd gefühlt. Ich war wie Kaspar Hauser, und die anderen waren alle so schubidu.

Nach Ruhe und Ausgleich suchen Sie noch immer. Erst kürzlich haben Sie eine Thalasso-Kur gemacht und ...

Das ist jetzt gemein! Es klingt so dekadent, als würde ich immer in Schlammpackungen rumliegen. Ich hatte ein Jahr durchgearbeitet, war total k.o. und musste einen langen Text lernen. Also bin ich alleine nach Frankreich gefahren in ein Hotel, um mich rundum fit zu machen für das Theaterstück "Der Beweis". Eines Nachmittags lief ich durchs Hotel und merkte, etwas ist anders. Ich hatte die ganze Zeit mein Handy ausgeschaltet, keine Nachrichten gesehen, mit niemandem gesprochen. Dann habe ich den Fernseher eingeschaltet und sah diese Bilder ...

Flugzeuge prallen ins World Trade Center.

und ich bin in dieser Umgebung aus Massagen und Kräutern. Wie aus einer Trance heraus habe ich in die Welt zurückgefunkt, als ich mein Handy wieder angeschaltet habe, waren 20 Meldungen auf meiner Mailbox. Ich habe ja gute Freunde in Manhattan. Es hat gedauert, bis ich sie erreichte. Ich wollte abreisen, ich konnte den Text nicht mehr lernen. Man fängt an zu grübeln, wie sieht dein Leben denn aus, was hast du gemacht, welche Filme drehst du und warum?

Der Alltag hat gewonnen. Nächste Woche ist Premiere des Theaterstücks.

Mir war klar, wir kommen um dieses Thema nicht herum. Dazu muss ich kurz erklären, wovon "Der Beweis" handelt. Ich spiele eine Frau, die ihren Vater pflegt, ein Mathe-Genie, das schizophren geworden ist und schließlich stirbt. Diese Tochter hat sich gegen ihr eigenes Leben entschieden und sich nur um den Vater gekümmert. Nach dem Tod will ihre Schwester, dass sie das Haus verkauft und mit nach New York kommt, um dort neu anzufangen. Das Verrückte ist, der Autor David Auburn hat New York in dem Stück als eine Art Schutzraum angelegt für diese Frau. Das konnten wir so nicht mehr spielen.

Der Pulitzer-Preisträger David Auburn ist selbst New Yorker, das Stück läuft dort unter dem Titel "Proof".

Wir haben mit ihm Kontakt aufgenommen, tatsächlich hatte er die richtigen Striche vorgenommen. Es sind wenige, aber entscheidende. Ursprünglich hieß es etwa: Chicago ist tot, New York ist richtig lebendig. Das Publikum würde da heute denken, die spinnen.

Sie haben in New York zwei Jahre lang Schauspiel gelernt und sind häufig in den USA. Wie haben Sie die Reaktionen seit dem 11. September empfunden?

Ich bin gerührt und skeptisch zugleich. Diese sentimentale Würde, mit der die Amerikaner gemeinsam trauern können, finde ich großartig. Ich verstehe auch das Bedürfnis nach solchen identitätsstiftenden Momenten, sogar die aufblühende Religiosität. Und viele New Yorker Paare heiraten ja jetzt! Das alles wirkt wie probiotische Aufbauspritzen.
Andererseits verhindert dieses Wir-halten-zusammen-wir-werden-gestärkt-aus-dieser-Situation-hervorgehen aber auch das Nachdenken über die eigene Position und auch, überhaupt mal distanziert auf sich und auf die Welt zu gucken. So bleibt ihnen nur ein unglaublich kindliches Staunen: Woher kommt dieser Hass?

Sie verlangen Verständnis für die Täter?

Nein, keine Sekunde. Meine Freunde drüben erzählen nur von einer Stimmung, die wir uns hier gar nicht vorstellen können. Es werden keine Fragen gestellt. Und wie soll man etwas lernen, ohne zu fragen? Das muss doch in der selben alten Sicht enden, die die Welt in Gut und Böse einteilt. Selbst eine Zeitung wie die "New York Times" lässt Fragen kaum zu.

Welche Fragen meinen Sie?

Zum Beispiel: Wenn wir nur die eigenen Vorstellungen auf den Rest der Welt übertragen, übergehen wir da nicht jemanden, seine Kultur, seine Religion? Sollten wir nicht Ländern ökonomisch auf die Beine helfen, die nur noch als weiße Flecken auf der Karte existieren? Gibt es Gründe für diese Aggressionen, mit denen unsere Bevölkerung jetzt konfrontiert ist? Das entschuldigt den Terror nicht. Man sollte aber den Mut haben, darüber zu diskutieren.

Frau Wörner, sind Sie Pazifistin?

Darauf hätte ich jahrelang mit einem überzeugten "Ja" geantwortet. Ich finde es ganz hässlich, dass ich das nicht mehr sagen kann. Das Schwierige ist doch, seine Wunschvorstellungen, die ja auch zu begründen sind, nicht mehr auf die Realität anwenden zu können. Ich verstehe die jetzige militärische Reaktion, auch wenn sie wahrscheinlich keine Lösung ist. Wissen Sie was? Neulich wurde ich von einer Zeitschrift gefragt, mit wem ich gerne zusammen für ein Interview Mittag essen würde. Ich sagte: Gandhi. Seine Haltung würde mich brennend interessieren ...

Mahatma Gandhi gilt als der Vater einer Politik des friedlichen Widerstandes.

und was er damals gemacht hat, war grandios.

Seine Mittel im Kampf für Freiheit waren Hungerstreik, Boykott, ziviler Ungehorsam.

Ja. Und was wäre die adäquate Form in der heutigen Zeit? Wie würde Gandhi reagieren?

Ihre Branche hat reagieren müssen. Viele Filme sind nicht in die Kinos gekommen und müssen völlig neu bearbeitet werden, etwa die Arnold-Schwarzenegger-Produktion "Kollateralschaden". Könnten Sie im Moment eine Terroristin spielen?

Es wäre zumindest sehr, sehr schwer.

Gerade in Ihrer Generation hat man sich lange mit großem Stolz auf den Standpunkt gestellt: Die Welt ist Pop, nur die Oberfläche zählt, nicht der Inhalt.

Ich weiß nicht, ob ich für dieses Lebensgefühl, diese Lust am puren Materialismus nicht zwei, drei Jahre zu alt bin. Denn mich hat das nie berührt.

Selbst die RAF wurde in diesem Jahr in den Kanon der Popkultur aufgenommen. Die Illustrierte "Max" feierte das Comeback im Frühjahr diesen Jahres mit einer großen Fotostrecke.

Mmmmh. Ich muss ehrlicherweise zugeben, dass ich mir selbst so eine Prada-Meinhof-Jacke gekauft habe...

Ein Wortspiel aus dem Terroristen-Duo Baader-Meinhof und der teuren Modemarke Prada...

ich fand es damals eine Form von Provokation, und nur so musste man das verstehen: die Symbole von damals auf einer Jacke aus dem Zweiten Weltkrieg, völlig sinnentleert. Sie glauben gar nicht, was mir mit dieser Jacke passiert ist. Ganz viele Leute in meinem Alter haben geglaubt, die Jacke sei wirklich von Prada! Das Wortspiel haben sie nicht verstanden, Baader-Meinhof war ihnen gar kein Begriff. So kann eine Provokation ins Leere laufen.

Materialismus hat Sie nie erreicht? Aber Kleidung mit dem Logo "Prada-Meinhof" ist schon was Nettes.

Höre ich da Ironie? Ich hatte, wie viele andere auch, in meiner Jugend Marken, die irgendwie wichtig waren, Fiorucci, diese Karottenjeans, na klar. Übrigens konnte man bei uns in der Schule schon an der Kleidung erkennen, wann eine Prüfung im Fach Französisch war. Da trugen plötzlich alle Mädchen Miniröcke. Wir hatten einen durchgedrehten Französisch-Lehrer, sehr jung, sehr smart. Man hatte einen Minirock an, und man bekam eine Eins.

Hatten Sie eine Eins?

Natürlich.

Waren Sie eine gute Schülerin?

Ich habe viermal die Schule gewechselt, obwohl wir nie umgezogen sind. Einmal bin ich geflogen - wegen Benehmen. Aber bei den anderen Malen habe ich am Ende der Sommerferien beschlossen, ich gehe da nicht mehr hin. Ich suche mir was anderes.

Tolerante Eltern müssen Sie gehabt haben.

Meinen Vater habe ich sehr selten gesehen, meine Eltern haben sich getrennt, da war ich drei. Meine ältere Schwester und ich sind von meiner Mutter großgezogen worden, das war ein lustiges Haus, das hat mich geprägt. Unten wohnte die Ur-Großmutter, Kriegerwitwe Erster Weltkrieg. Darüber wohnte die Oma, Kriegerwitwe Zweiter Weltkrieg und oben wir. Zurück zu Ihrer Frage: Meine Mutter hat mich machen lassen. Ich habe meine Mutter später mal gefragt, ob sie nicht hätte autoritärer sein müssen. Bei meinem ersten Schulwechsel war ich ja gerade mal 14. Da hat sie geantwortet: Wenn du etwas wolltest, war das beschlossen, und wir konnten nichts machen. Das fing früh an bei mir. Ich wollte schon nach einem Jahr nicht mehr in den Kindergarten und bin deshalb bereits mit fünf eingeschult worden.

Was hat Sie denn immer getrieben?

Es war die Suche nach einer inneren Heimat, ich fühlte mich nirgends zu Hause. Ich bin sogar zwischen naturwissenschaftlichen und humanistischen Zweigen hin und her gesprungen, das war richtig problematisch, es hat mich einfach so herumgeschleudert. So ganz klar ist mir das bis heute nicht. Ich weiß nur noch, der Preis, den ich bezahlt habe, war Einsamkeit.

Sie haben doch bestimmt Tagebuch geführt, da müsste alles drinstehen.

Ich bin vor kurzem nach Berlin gezogen, und vergangenes Wochenende habe ich meine Umzugskartons aufgemacht. Da lagen sie. Ich hatte mich früher nie getraut, auch nur einen Blick in meine Tagebücher zu werfen. Nun habe ich kurz eines dieser blöden Dinger aufgeschlagen - und nach ein paar Zeilen schnell wieder zugeklappt. Ich bin einfach noch nicht so weit.

Das klingt ja richtig dramatisch.

Naja, ich muss damals sehr schnell mit meinen Urteilen gewesen sein. Neulich hat mich ein Filmproduzent mit einem stark schwäbischen Akzent angesprochen. Er hat mir erzählt, dass er mich von früher kennt. Ich konnte mich nicht erinnern. So mit 17, 18 jedenfalls muss ich durch die Stuttgarter Clubs gezogen sein und habe Leute verbal wüst angerempelt. Ich muss eine ganz schöne Wut gehabt haben, um Himmelswillen. Ist das nicht ein Hammer, dass man von jemandem genau seine Taten beschrieben bekommt und weiß nichts mehr davon? Fürchterlich.

Sind Sie inzwischen konzilianter? Wie viel politische Differenz können Sie denn unter Freunden aushalten?

Ein Hamburger Kollege hat mir gerade erzählt, die Frau in der Reinigung, wo wir unsere Sachen immer hinbringen, habe Schill gewählt, diesen Law-and-Order-Typen. Ich dachte, jetzt kann ich da nicht mehr hin, schade, es war so eine gute Reinigung! Eine alberne Reaktion, ich weiß. Ich denke auch immer ganz naiv, Leute aus dem künstlerischen Milieu müssten linksliberal sein und ...

Wie kommen Sie jetzt darauf?

Naiv, sage ich ja. Ich traf zum Beispiel in New York einen sympathischen Kameramann, dessen Arbeit ich schätze. Er macht viel mit dem Regisseur Abel Ferrara und nähert sich beim Filmen sehr behutsam, uneitel, die Kamera hat quasi einen offenen Blick. Und auf einmal fängt der an: Bush ist ein Weichei. Ich habe in Vietnam Kommis umgebracht. Die Todesstrafe ist gut. Meine Waffen zu Hause ... Bin ich erschrocken! Mit so einem zu arbeiten, da hätte ich Schwierigkeiten.

Frau Wörner, welcher deutsche Politiker flößt Ihnen Vertrauen ein?

Meinen Sie das instinkthaft? Ob mich das Grizzlybärhafte von Rezzo Schlauch anspricht? Eher nicht. Ich finde auch diesen Friedrich Merz gruselig. Westerwelle ist dazu noch ein schlechter Schauspieler, dem kann ich nichts glauben.

Und Angela Merkel? Sie könnte die erste Frau im Amt des Bundeskanzlers werden.

Sie ist die unselige Stieftochter von Kohl, ohne Unterstützung in den eigenen Reihen, das kann doch nichts werden. Auch wenn es keine originelle Feststellung ist: Gysi hat eine angenehme Lebendigkeit, eine gute Mischung aus Humor und Zynismus. Was er zu Afghanistan sagt, gefällt mir trotzdem nicht. Und ehe Sie mich wie manch anderer fragen, ob ich etwas mit dem Politiker Wörner zu tun habe ...

Manfred Wörner von der CDU war einmal Verteidigungsminister ...

sage ich: nein. Auch wenn ich sonst oft zweifle - da bin ich mir sicher.