Hautnah (Closer) 

"Über das prekäre Miteinander von Männern und Frauen erfährt man zwar nichts Neues, das aber auf kurzweilige Art. Wobei gen Ende das hohe Tempo auch die Melancholie überspielt, die „Hautnah“ bei aller Flottheit grundiert. Sehnsucht und Tristesse verkörpert Natalia Wörner als lebenserfahrene Anna, die durch den Sucher ihrer Kamera auf das flüchtige Treiben schaut, an dem sie selbst teilhat, noch am besten.“

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2002 Ein Stück Von Himmel Eigerichlet Von Ulrich Waller >

2002 Ein Stück Von Himmel

Eigerichlet Von Ulrich Waller >

Ein Stück Von Himmel

"Ohrenbetäubend waren die Ovationen für Katja Riemann, Natalia Wörner und Co.." Hamburger Morgenpost "Poetisch, bewegend und übermütig ist dieser Abend, manchmal auf verstörende Weise unterhaltsam. Das prominent besetzte Ensemble unter seinem musikalischen Leiter Dietmar Loeffler bescherte dem Publikum mit der melancholisch, trotzigen Hommage an das musikalische Vermächtnis jüdischer Komponisten der 20er- und 30er-Jahre sogar ein ziemlich großes bisschen Glück.

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2000 The Blue Room Von David Hare, Regie: Peter Löscher  >

2000 The Blue Room

Von David Hare, Regie: Peter Löscher  >

The Blue Room

Der britische Regisseur und Autor Hare, 52, hatte auf Anregung seines Kollegen Sam Mendes (des für "American Beauty" frisch gekürten Oscar-Preisträgers) Arthur Schnitzlers "Reigen", diese bitterböse Abrechnung mit der Liebesbestie Mensch, an die Unterhaltungsbedürfnisse des modernen Publikums angepasst. 

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2001 Proof Von David Auburne, Regie: Siegfried Bühr  >

2001 Proof

Von David Auburne, Regie: Siegfried Bühr  >

Proof

Mit Natalia Wörner als labiler Catherine verfügt Siegfried Bührs feinnervige Inszenierung über eine ausdrucksstarke Hauptdarstellerin. Sie zeigt die genialisch veranlagte junge Frau als schwierigen Charakter, schwankend zwischen trotziger Einsilbigkeit und scheuer Öffnung gegenüber den Mitmenschen.

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